Eine Entscheidung und ihre quälenden Gefährten

Sebastian Carl Christoph Reinhardt: Widok Kotliny Jeleniogórskiej, Muzeum Narodowe Wrocław

Wohin soll die Reise gehen?

Ich studiere im nunmehr 7. Semester Kulturwissenschaften mit einem starken Schwerpunkt auf osteuropäischer Geschichte. Mindestens einmal im Semester kehren sie wieder, die Zweifel und das Hadern. Ich gönne es mir nicht, einfach zu studieren und all das, was ich lerne, als interessant und meinen Horizont erweiternd zu begreifen. Denn ständig wird entweder real oder durch die Stimme in meinem Kopf die Frage gestellt, mit der sich wohl alle Geistes- und Sozialwissenschaftler_innen herumschlagen müssen:

 

Und was willst du später mal damit?

Welchen Beruf wirst du ausüben?

 

Hinzu kommt von den weniger dezenten Verwandten und den Studierenden anderer Fachrichtungen wenn es gut läuft Unverständnis, im Normalfall aber (gehässige) Aburteilungen. Schon mein Vater hat mir oft erzählt, dass die Geisteswissenschaftler_innen immer nur im Studierendenparlament langatmig unwichtige Sachen diskutierten, während die Techniker_innen für so etwas überhaupt keine Zeit hatten, weil sie schließlich im Gegensatz dazu lernen mussten. Er hat mir versichert, dass er meine Studienwahl inzwischen unterstützt, das tut meine Familie generell. Dennoch begegnet mir dieses Muster und Vorurteil überall und immer wieder, auch in mir selbst.

An der Viadrina, an der ich studiere, gibt es nur drei Fakultäten, neben der kulturwissenschaftlichen die juristische und die wirtschaftswissenschaftliche. Jurist_innen und Wiwis begreifen sich selbst und meistens auch den jeweils anderen Studiengang wenn nicht als gleichwertig so zumindest als sinnhaft für das spätere Berufsleben und insofern als berechtigt, wohingegen die Kulturwissenschaftler_innen angeblich alle irgendwie flippig angezogen sind, aber nichts im Hirn haben und nur simple Alibi-Veranstaltungen besuchen, die man auf einer Pobacke absitzen könne. Natürlich, so die weit verbreitete Meinung, kann aus diesen Studierenden niemand werden, der oder die hoch aufsteigt und viel Geld verdient.

Insofern kommt mein Hadern nicht von ungefähr. Eigentlich weiß ich, dass ich mein Studium nicht wegen der rosigen Berufsaussichten studiere, sondern weil ich es mag und interessant finde. Aber ich werde quasi wöchentlich mit Stereotypen und Vorurteilen konfrontiert und einige Bedenken sind gewiss nicht gegenstandslos, weswegen sie mich auch zurecht beschäftigen. Dennoch möchte ich sie gern im Folgenden etwas relativieren. All dies ist gewiss nicht die vom Himmel gefallene Weisheit, aber für mich und meines Erachtens auch für andere ist es wichtig, sich dies immer wieder einmal für Augen zu führen.

Das Studium führt zu keinem konkreten Job! / Du bekommst niemals eine Arbeitsstelle!

Nein, aber das tut so gut wie kein Studium. Wer Medizin studiert, kann Kinderarzt werden oder in die Pharmaindustrie gehen. Oder Kabarettist werden. Jura-Studierende fallen zur Hälfte beim ersten Versuch ihr Staatsexamen zu bestehen durch – und davon nocheinmal ca. 50 Prozent auch beim zweiten Versuch. Gesucht werden aber nur die besten: bei den gut bezahlten Anwaltskanzleien genauso wie im Staatsdienst. Davon abgesehen landen Jurist_innen oft in Firmen oder werden beispielsweise Journalist_innen. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Wer BWL studiert, kann auch überall und nirgends landen, wenn er oder sie sich nicht spezialisiert und weiß, wohin es gehen soll. Das einzige Studium, das mir auf Anhieb einfällt und das konkret auf einen bestimmten Beruf vorbereitet, ist Lehramt. Denn hier muss man sich schon frühzeitig entscheiden, welche Fächerkombination man in welcher Schulform unterrichten will.

Trotzdem verzeiht man es den Jurist_innen eher, wenn sie im vierten, fünften, oder siebten Semester noch nicht wissen, was genau sie werden wollen, als all jenen, die eine Geistes- oder Sozialwissenschaft studieren. Und natürlich ist es so, dass es für die oben genannten Fächer ‚klassische‘ Berufsbilder gibt, an denen man sich orientieren kann; und wenn es bei den Wiwis die sogenannten ‚Manager_innen‘ sind. Diese Berufsbilder gibt es in den Kulturwissenschaften tatsächlich zwar auch, wenn man sie sehen will. Natürlich bieten sich Journalismus, Veranstaltungsmanagement und Museumsarbeit an, aber es ist nicht so, dass ein kulturwissenschaftliches Studium die einzige Möglichkeit ist, dort Fuß zu fassen. Dagegen kann niemand Richterin oder rechtlicher Berater eines Konzerns sein, ohne, dass sie oder er zwei hervorragende Staatsexamen gemacht hat. Es gibt also quasi kein Monopol-Berufsfeld, indem man als beispielsweise Philosoph, und auch nur als Philosoph unterkommen könnte (mal abgesehen von einer Professorinnenstelle).

Neulich stolperte ich in diesem Zusammenhang über einen kurzen ZEIT-Bericht zu einer Podiumsdiskussion*. In diesem Zusammenhang deshalb, weil ich alles anklicke, was auch nur im entferntesten mit Berufschancen für Geisteswissenschaftler_innen zu tun hat. In diesem Bericht wird Jan Wagner, inzwischen in der Computerspielbranche erfolgreich, zitiert, der den furchtbaren Satz „Ich kann ja nix, ich bin Geisteswissenschaftler“ über die Lippen bringt. Natürlich, er meint das laut dem dieses zitierenden Journalisten „trotzig“ und stützt damit seinen Punkt, dass Geisteswissenschaftler_innen überall dort gut Karriere machen, wo es noch keine ‚Monopolausbildung‘ gibt, also noch keinen konkreten Bildungsweg, der allein auf dieses Berufsbild zugeschnitten ist. In diesem Falle wären die Geisteswissenschaftler_innen quasi die Lückenfüller bis die Qualifizierten ausgebildet sind. Die Improvisierer. Nicht die Professionellen, denn es existiert ja kein Fachwissen.

Genau diese Sichtweise finde ich grundfalsch, doch wie man an diesem Beispiel sehen kann, wird sie eben auch von vielen Geistis immer weiter verbreitet, selbst, wenn sie bereits erfolgreich im Berufsleben angekommen sind wie der zitierte Jan Wagner. Natürlich stimmt es, dass Geistis wie hier in der ‚neuen‘ Digitalbranche gut unterkommen, aber meines Erachtens tun sie dies wegen ihres Fachwissens: sie haben sich mit Menschen und Kultur beschäftigt, wie sich die Jurist_innen mit Gesetzestexten auseinandergesetzt haben. Natürlich, die Methoden sind etwas anders, im Grunde aber auch wieder nicht so sehr. Auch Jurist_innen legen die Texte, mit denen sie arbeiten, aus. Genau das und nichts anderes tun Historiker_innen und Politikwissenschaftler_innen, sie tauschen sich über Sinn und Bedeutung aus und Fragen sich, was die Wahrheit ist, wenn sie daran glauben, dass es so etwas gibt.

Geisteswissenschaftler_innen haben zwar meist nicht so eine intime Kenntnis von Gesetzestexten, die defintiv einen Teil unserer Gesellschaftsstruktur ausmachen, aber dafür haben sie sich z.B. als Historiker_innen oder Soziolog_innen damit auseinandergesetzt, wie genau diese Strukturen zustandegekommen sind. Sie können sie in Frage stellen und Alternativen aufstellen, weil sie sich mit der Gesellschaft auseinandergesetzt haben. Genau das ist Fachwissen. Und genau das kann man beispielsweise ganz gut gebrauchen, wenn man eine Computerspielhandlung für einen Teil eben dieser Gesellschaft entwerfen soll. (Nebenbemerkung: Ich finde, es sollten mal ein paar mehr Geisteswissenschaftler_innen dort hin, ich finde Computerspieleplots in 90% der Fälle gähnend langweilig und stereotyp).

Statt dies anzuerkennen wird dieses Wissen, diese Bildung als reine Sekundärerwerbnis diskreditiert. Zwar bringt das ganze Studium nichts, aber tröstet euch, ihr habt gelernt, wie man Informationen verarbeitet, Präsentationen haltet und euch in fremde Materien einarbeitet – und  damit könnt ihr, obwohl ihr nichts könnt, zumindest die Lücke füllen, für die es noch keine Ausbildung gibt – womit wir wieder bei Jan Wagner wären. Genau dieses Argumentationsschema wird uns selbst von unseren Professor_innen immer wieder serviert. Und natürlich ist es richtig, dass wir im Idealfall auch lernen, wie man Inhalte gut präsentiert – aber ganz ehrlich, dafür muss niemand studieren und es ist nicht das lang gesuchte Alleinstellungsmerkmal der Geistis. Vielmehr halte ich diese Sichtweise für eine pervertierte Form eines ehemals einmal vorhandenen Bildungsideals, das immer noch am ehesten in den Geisteswissenschaften vorhanden ist, wenn es auch langsam aber sicher auch von dort verschwindet.

„Wozu eine Geisteswissenschaft studieren?“

Natürlich wird auch heute noch diese Frage in bestimmten Kreisen ganz selbstverständlich damit beantwortet, dass dies „Bildung“ ist, auch Charakterbildung und der Weg zu sich selbst. Leider werden diese Kreise immer kleiner; stattdessen werden jene Gruppen lauter, die wollen, dass sowohl Schule als auch Studium möglichst schnell und effizient beendet werden. Es geht nicht um den Lernprozess, sondern darum, möglichst qualifizierte Leute in möglichst kurzer Zeit zu produzieren. Genau das geht aber meines Erachtens in keinem Fach und am wenigsten in den Geisteswissenschaften. Der Jurist wie die Historikerin könnten nach nur wenigen Semestern Paragraphen oder Zahlen herunterbeten – aber genau das ist doch nicht Sinn der Sache gewesen, oder? Wer auf eine Universität geht, dem wird zugestanden, dass er oder sie halbwegs intelligent ist und Dinge hinterfragen kann. Das geht aber mit Auswendiglernen allein nicht – trotzdem geht der Trend dorthin. Entgegen aller Klischees kann es auch für die Jurist_innen doch nicht ernsthaft befriedigend sein nur auswendig zu lernen. Im Gegenteil, existieren doch zu allem und jedem Auslegungen über Auslegungen. Natürlich könnte eine lediglich auswendiglernende Person ihre Examen bestehen, aber wäre das ein guter Anwalt oder eine gute Richterin? Wer nur auswendig gelernt hat kann weder brilliant argumentieren noch komplexe Entscheidungen fällen. Dennoch könnte man sich vorstellen, dass eine solche Person eventuell einen verwaltenden Job ganz gut ausfüllt, sie kennt schließlich den Inhalt der Gesetzesnormen.

Ähnlich sehe ich dies für beispielsweise BWLer_innen, die wissen, wie man rechnet und nach Schema Pläne aufstellt oder für Ernährungswissenschaftler_innen, die immer wieder ähnliche Speisepläne aufstellen: es ist nicht kreativ, es ist nicht aufregend, aber es ist möglich so zu studieren und im Job durchzukommen. Genau deshalb werden diese Studienrichtungen von manchen Brotstudien genannt. Es gibt immer den rettenden Ast des Schemas. Genau deswegen werden sie auch oft widerum von den Geisteswissenschaftler_innen bespöttelt. Auch diese Generalumkehr des Vorurteils ist natürlich nichts als ein Vorurteil.

Konkrete, spezielle ‚Nachfrage‘ für die, die etwas einfallslos sind, was ihre berufliche Zukunft angeht, existiert für Geisteswissenschaftler_innen nicht, denn genau dieses gesellschaftliche Vorurteil (‚Die können ja nichts‘) hält einerseits von entsprechenden Stellenanzeigen ab. Andererseits liegt das auch darin begründet, dass bspw. historisches Wissen nicht so selbstverständlich als sinnvoll für die Wirtschaft erachtet wird wie eben mathematische Kenntnisse. Hierfür ist vorher ein wenig Übertragungsarbeit nötig.

Anstatt daran zu arbeiten, versucht man (und dies wird auch von den Studierenden zunehmend gewünscht) also das Erlernen von Sekundärerwerbnissen statt Inhalten in den Universitäten zu implementieren und vor allem durch Anwesenheitspflicht, verpflichtende Tutorien für Fußnoten und Vortragstechnik, streng geordnete Module und kaum Wahlfreiheit durchzusetzen. Dies führt zu Studierenden, die überhaupt nicht mehr mit der frohen Erwartung ins Studium gehen endlich selbst über ihre Art zu lernen entscheiden zu können und nicht in das Schema gepresst zu werden, in das sie in der Schule schon nicht gepasst haben. Vielmehr beobachte ich Kommiliton_innen, die es als quälende Last empfinden, dass sie sich ihre Disziplinen und ihre Kurse und ihre Schwerpunkte und ihre Sprachen selbst auswählen müssen. Denn das bedeutet, dass sie selbst für ihr Leben verantwortlich sind und es nicht mehr den Institutionen zuschieben können, wenn ein Fach oder gar das ganze Studium langweilig ist. Sie könnten es ja ändern.

Natürlich bringt diese große Freiheit Schwierigkeiten mit sich. Ich habe sehr lange gebraucht um damit klar zu kommen, obwohl ich gerade aus diesem Grund diesen Studiengang an dieser Uni gewählt habe. Aber wenn man so wie ich Jahre lang im Schulsystem permanent Widerstand geleistet hat, ist nicht nur am Ende ein wenig die Luft raus; man hat sich auch an diesen Zustand gewöhnt und weiß praktisch gar nicht wie das geht, einfach zu machen was man will. Genau das zu bewältigen aber ist eine der vielgepriesenen Sekundärtugenden, die ironischerweise im Zuge der Bologna-Reform abgeschafft und durch primäre, also theoretische, Vermittlung dieser Sekundärerwerbnisse ersetzt wurde. Nein, ich will gar nicht abstreiten, dass sie nicht nützlich für den Karriereweg sind, eher im Gegenteil. Allerdings finde ich sie allein als Ziel eines geisteswissenschaftlichen Studiums zu wenig und in ihrer nun pervertierten Form als  komplett unnütz. Wie gesagt bin ich der Meinung, dass auch Geisteswissenschaftler_innen vorrangig ein Fachwissen haben, das nützlich ist und gebraucht wird, in einer Welt, die nicht nur von roboterähnlichen Maschinen bewohnt wird. Daneben aber bietet das Studium die Möglichkeit sich selbst kennen zu lernen und einzuschätzen. Man weiß, wie viel man schafft, wann man sich über- und wann unterfordert. Auch das ist sicher wichtig für eine etwaige Arbeit, übersieht aber, dass die Menschen doch vermutlich eher arbeiten um zu leben und hoffentlich nicht umgekehrt. Und genau deswegen darf das, was ich bisher Sekundärerwerbnisse genannt habe, nicht zu einer theoretischen Clownsveranstaltung verkommen, die dafür sorgt, dass sowohl das inhaltliche Lernen als auch das sich-selbst-kennen-Lernen auf der Strecke bleibt.

Ausgelöst aber wird dieser Trend von der ständig quälenden Frage: „Und was hat die Wirtschaft von so einer Absolventin?“, der man sich entgegenstellen muss, wenn man nicht nur noch fein säuberlich in Module verpackter Nonsense in sein Gehirn abfüllen will. Ein Studium ist als erstes einmal für mich da, nicht für die Wirtschaft, die später nach Belieben meine Fähigkeiten aus mir herausquetschen und mich dann ausgetrocknet liegen lassen kann. Ein Studium ist dafür da mich selbst kennen zu lernen, zu überlegen, was ich will und was ich nicht will. Es kann mir zeigen, wie ich in meinem späteren Leben Überforderungen vermeide, und das während ich mich immer noch in einem gewissen Schutzraum aufhalte. Es kann mir Welten öffnen und Möglichkeiten aufzeigen, was ich mit den vielen Jahren, die hoffentlich noch vor mir liegen, sinnvoll anfangen kann. Wie ich mein Leben zufrieden lebe, und nicht mit dem ständigen Gedanken an das Wochenende, weil ich den Rest einfach nicht aushalte.

Dieses Wissen von mir selbst und meinen Möglichkeiten ist essentiell für eine gesamte funktionierende, zufriedene Gesellschaft, und deswegen habe ich auch keine Skrupel, diesen „Selbstfindungstripp“, wie ihn viele nennen, auf Kosten eben jener Gesellschaft zu betreiben, die meinen Studienplatz und zumindestens bis zum 6. Semester auch mein Bafög bezahlt hat. Denn neben Fachwissen ist eben auch dies für einen zufriedenen und nebenbei einen kreativen Beitrag für die Gesellschaft leistenden Menschen nötig. Natürlich bin ich dankbar für die Finanzierung. Aber ich finde auch, dass genau für so etwas Steuern da sind und wenn ich selbst mehr als 400 Euro im Monat verdiene, werde ich glücklich sein, meinen Beitrag zu der Finanzierung beizutragen.

Wo wir wieder beim Anfangspunkt wären und der hartnäckigen Stimme im Kopf, die mir einreden will, dass ich sowieso keinen vernünftig bezahlten Arbeitsplatz finde, weil ich nicht qualifiziert sei.
Dadurch, dass es kein überschaubares Arbeitsfeld für Geisteswissenschaftler_innen gibt, fällt es sehr schwer, seinen eigenen Weg zu finden. Es macht viel Arbeit und bringt depressive Tage voller Selbstzweifel/-vorwürfe, Wut und manchmal Tränen mit sich. Im Grunde glaube ich aber daran, dass genau dieser Prozess sehr wichtig ist, und zwar eigentlich auch für andere Studienrichtungen, die auch nicht passgenau zu einem Beruf führen. Die Menschen, die schon immer wussten, was sie werden wollen und dann auch glücklich mit ihrem Beruf sind, sind meines Erachtens eine Ausnahme. Die, die zumindest schneller als ich wissen, was konkret sie wollen, beneide ich ein bisschen. Aber ich bin stolz auf mich, dass ich mir selbst zugestehe, dass es in meinem Leben mehrere Möglichkeiten gibt und diese eben noch eine kleine weitere Zeit offen sein werden. Denn so bin ich mit meinem Leben und meinen Entscheidungen im Reinen. Und was will man eigentlich mehr?

 

*die Audioaufzeichnung habe ich mir nicht angehört, ich verlasse mich auf den schriftlichen Bericht.

 

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